Wie funktioniert Nano?

Nanoveredelung können aufgrund ihrer Effekte und funktionalitäten in fast allen Oberflächen zum Einsatz kommen. Durch eine Nanoveredelung werden diese kleinen Zwischenräume geschlossen, das Nano-Beschichtungsmaterial verbindet sich fest und langfristig mit der Oberfläche, so dass keine Zwischräume mehr entstehen können. Wir sprechen hier auch von der Nanoformierung.

Bei dieser "Selbstorganisation" bildet sich eine ultradünne, glasartige Schicht, die mit der Oberfläche eine homogene Verbindung eingeht und so eine extreme Dauerhaftigkeit garantiert.

Wasser, Schmutz, Kalk... haben jetzt keine Möglichkeit mehr sich festzusetzen, da die Moleküle von Wasser und Schmutz größer sind als die noch evtl verbliebenen Unebenheiten der Oberfläche. Als Resultat kennen wir den sogenannten Abperleffekt (oder Lotuseffekt aus der Natur).

Dies schützt die Oberfläche auch vor aggressiven Umwelteinflüssen. Die Nanobeschichtung ist nach Aushärtung chemisch, mechanisch extrem belastbar und UV-stabil. Hierbei werden auch die Oberflächenfestigkeit und die Kratzfestigkeit wesentlich verbessert, sodass ein mechanischer Abrieb durch normale Nutzung so gut wie keine Auswirkung mehr zeigt. Die Veredelung ist völlig unschädlich, hautneutral und Lebensmittel unbedenklich.

Bei sachgerechter Verarbeitung und Aushärtung von nanoveredelten Oberflächen treten keine gesundheitsschädlichen Beeinträchtigungen auf.

Phase 1

phase1-NZ-GLANZNano-Beschichtung wird aufgetragen, die Teilchen sind völlig ungeordnet.

Phase 2

phase2-NZ-GLANZDie Nanobeschichtung ist aktiv und organisiert sich während der Einwirkzeit.

Phase 3

phase3-NZ-GLANZJetzt ist die Nanobeschichtung mit der Oberfläche vollkommen vernetzt und geben je nach Aushärtung eine besondere Eigenschaft die Funktional arbeitet und die Oberfläche schützt.

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